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Kooi Kameraüberwachung eröffnet Büro in der Nähe von Wien:

Zugang zu Ost- und Südeuropa

Kooi eröffnet im Mai 2021 eine neue Niederlassung in der Nähe von Wien (Österreich). Damit verfügt Kooi über 13 Niederlassungen in 6 europäischen Ländern. “Mit der Eröffnung der neuen Niederlassung bekommen wir einen besseren Zugang zu Ost- und Südeuropa. Hier sehen wir viele Möglichkeiten für unsere innovativen Produkte im Bereich der temporären mobilen Kameraüberwachung. Das passt zu unserer Strategie, ganz Europa zu erobern”, sagt Frank Käferböck, CEO Austria.

Vermeidung von Sachschäden und immateriellen Schäden

Am Standort in Österreich stehen Entwicklung und Innovation, Produktion und der Qualitätsservice von Kooi im Mittelpunkt. Kooi ist Spezialist im Bereich der temporären mobilen Kameraüberwachung und Brandfrüherkennung. Zurzeit ist das Unternehmen mit über 2.200 eigenen Kamerasystemen in 22 europäischen Ländern tätig. Käferbock: „Wir haben zwei innovative Produkttypen. Der erste Produkttyp ist die Unit For Observation (UFO), ein State-of-the-Art-Kamerasystem, mit dem wir unter anderem Wind- und Solarparks, Baustellen und Gebäude überwachen.” An diesen Stellen gibt es häufig Diebstahl und Vandalismus. „Unsere Systeme erkennen unerwünschte Besucher. Mithilfe einer Sirene und eines Lautsprechers sind wir in der Lage, etwa 99% der Eindringlinge zu verjagen. Auf diese Weise werden viele Sachschäden und immaterielle Schäden vermieden.”

Der zweite Produkttyp heißt RED: „RED bedeutet Rising Early Detection. Das ist eine Thermografiekamera, die einen abnormalen Temperaturanstieg in der Entsorgungs- und Recyclingbranche erkennt. Damit werden Glutnester und Schwelbrände frühzeitig erkannt, sodass geeignete Maßnahmen getroffen werden können.” Die technischen Entwicklungen folgen bei diesen Produkten in rascher Folge aufeinander. „In Österreich haben wir viel technisches Wissen. Aus diesem Grund stehen Produktentwicklung und Innovation in dieser Niederlassung im Mittelpunkt.”

Auch für entfernte Orte geeignet

Die Produkte von Kooi können auf jedem Gelände eingesetzt werden.  „Gerade auch für entfernte Orte sind unsere Systemen äußerst geeignet”, sagt Käferböck. „Wir haben verschiedenes Zubehör, mit dem wir die Systeme an Standorten, an denen keine Stromversorgung vorhanden ist, auf nachhaltige Weise mit Strom versorgen können.”

Frank Käferböck (CEO Kooi Austria)
Frank Käferböck (CEO Kooi Austria)

Gleichzeitig mit der Eröffnung der neuen Niederlassung lanciert Kooi eine österreichische Website. „Es ist wichtig, dass man uns leicht finden kann. Deshalb gibt es für Österreich eine eigene Website. Außerdem können Kunden die 24/7 Kooi App verwenden, die wir in eigener Regie entwickelt haben. Diese App ist in mehreren Sprachen verfügbar und bietet dem Kunden einen praktischen Überblick über alle Projekte und die dazugehörigen Kameras. Mithilfe der App kann der Kunde die Überwachungszeiten schnell und leicht ändern.”

 

Über Kooi

Kooi hat sich seit seiner Gründung vor 10 Jahren auf temporäre mobile Videoüberwachung sowie mit innovativen Technologien auf die mobile Brandfrüherkennung in der Abfallwirtschaft und Kompostierung spezialisiert und setzt seine Expertenkenntnisse in weiteren Branchen wie der Bauwirtschaft, Infrastruktur, Wind- und Solarenergie ein. Einzigartig machen Kooi die eigene Fertigung, maßgeschneiderte Lösungen und das eigene 24/7 PAC-zertifizierte Alarm Center. Die Kooi-Gruppe hat Niederlassungen in sechs europäischen Ländern mit rund 145 Mitarbeitern und bedient Kunden in insgesamt 22 Ländern Europas.

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